Hoss
  • Udo
  • "/>
    Photo by Jack Simanzik - Photocase
    Jump to content.

    Satzung

    §1. [Im Vorfeld des Turniers]
    Der Austragungsort wird durch die Gründungsväter mit ¾ Mehrheit bestimmt. Die Gründungsväter müssen vor Turnierbeginn den Golfplatz des Austragungsorts geschlossen abgelaufen und die Vereinsgaststätte getestet haben.

    §1a [Eintritt des Turniers]
    Die Gründungsväter haben grundsätzlich am Turnier teilzunehmen.

    §1b [Wirksam werden des Turniers]
    Sollte ein Gründungsvater aus gesundheitlichen Gründen verhindert sein, kann das Turnier nur mit seiner Zustimmung stattfinden.

    §1c [Namensänderung des Turniers]
    Sollte einer der Gründungsvater für mindestens drei aufeinander folgenden Jahre aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen können, wird der Pokal auf seinen Namen umbenannt.

    §1d [Vorzeitiges Ableben]
    Sollte einer der Gründungsväter zufällig vor den anderen das Zeitliche segnen, wird der Pokal seinen Namen dauerhaft tragen.

    §2 [Der Turniermodus]
    Das Turnier ist ein Zählspiel. Grundsätzlich wird nach den Regeln des DGV gespielt. Eventuelle Platzregeln werden am Turniertag bekannt gegeben.

    §3 [Der Charakter des Pokals]
    Der Pokal ist ein Wanderpokal.

    §3a [Dauerhafter Übergang des Pokals]
    Sollte ein Spieler den Pokal an drei aufeinander folgenden Turnieren gewinnen, so kann er den Pokal für immer behalten.

    §3b [Reinkarnation des Turniers]
    In einem solchen Fall wird durch die Gründungsväter dem Turnier ein neuer Namen gegeben.

    §3c [Erneute Namensfindung]
    Die Namensgebung wird zwischen den Gründungsvätern durch ein Zählspiel ausgespielt.

    §3d [Stiftung des Pokals]
    In einem solchen Fall wird durch die Gründungsväter ein neuer Pokal gekauft.

    §4 [ Vergabe von Einladungen]
    Einladungsberechtigt sind grundsätzlich nur die Gründungsväter. Jedoch hat der Vorjahressieger die Möglichkeit eine Einladung auszusprechen, sofern die Gründungsväter der Person mit ¾ Mehrheit ein Startrecht gewähren. Der Vorjahressieger ist grundsätzlich eingeladen.

    §4a [Voraussetzung zur Teilnahme eines Pros]
    Pros und Proetten dürfen nur eingeladen werden, wenn einer der Gründungsväter selbst Pro ist.

    §4b [Unwiderruflicher Turnierausschluß]
    Gebürtige Offenbacher und OFC-Mitglieder sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

    §4c [Nachhalten der Satzung]
    Jeder Gründungsvater trägt für die von ihm eingeladen Gäste die Verantwortung.

    §5 [Inhalt des Titels]
    Der Gewinner des Turniers wird auf Kosten der anderen Teilnehmer druckbetankt und bekommt vom Vorjahressieger den Pokal überreicht. Sollte der Vorjahressieger wieder die Veranstaltung für sich entscheiden oder nicht anwesend sein, überreicht ein Gründungsvater dem Sieger symbolisch den Pokal.

    §5a [Zusätzliche Ehre des Gewinners]
    Der Turniergewinner wird vor dem nächstjährigen Turnier zu einem Revivalabend eingeladen.

    §6 [Satzungsänderungen]
    Der Turniergewinner darf den Gründungsvätern an diesem Abend Vorschläge zur Satzungsänderung machen.

    §6a [Mehrheitsregelung zur Satzungsänderung]
    Satzungsänderungen müssen mit ¾ Mehrheit der Gründungsväter beschlossen werden.

    §6b [Berechtigung zur Satzungsänderung]
    Entscheidungsberechtigt sind nur die Gründungsväter.

    §7 [Caddy-Sonderwertung]
    Die Caddies werden im Anschluss des Turniers einen Puttwettbewerb durchführen.

    §7a [Zusätzliche Ehre des Gewinners des Puttwettbewerbs]
    Der Sieger wird, wie auch der Turniergewinner, vor dem nächstjährigen Turnier zu einem Revivalabend eingeladen.

    §8 [First Lady-Sonderwertung]
    Die erste geschlagene Lady wird geehrt. Bei Lochgleichheit entscheidet das Los.

    §9 [Grobe Missachtung des Turniers]
    Bei einer groben Missachtung des Turniers und dessen Geflogenheiten kann ein Spieler jederzeit mit ¾ Mehrheit der Gründungsväter sofortig vom Turnier ausgeschlossen werden.

    Die Kommentarfunktion ist zurzeit leider deaktiviert.